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NEWS

Willkommen in unserem NEWS Bereich!


Film-AG im City Radio Trier (29.04.2019 12:40 Uhr) | Teil 2





Film-AG im City Radio Trier (23.04.2019 11:40 Uhr) | Teil 1





Herr Wagner

Unser Beitrag für den diesjährigen 99-Fire-Films-Award zu dem Thema "Create your own path".
Herr Wagner, Lehrer, droht ein Burn Out. Nur die Selbstfindung kann ihn retten.


Imagefilm zum AbiBac

Unser neuster Imagefilm für das französische Abitur, das Baccalaréat, kurz "Bac", welches am
Humboldt-Gymnasium gleichzeitig mit dem normalen Abitur erworben werden kann.

Aufgabe war es einen Imagefilm für unseren bilingualen Zweig an unserer Schule zu drehen.
Dabei haben wir uns die Frage gestellt, welche Punkte überhaupt dafür sprechen, dass man eine
Fremdsprache, insbesondere Französisch, an der Schule lernen sollte.
Vorteilen im Beruf und Studium ist uns vor allem ein noch wichtigeres, mahnendes Argument eingefallen:
Der Verlauf unserer gemeinsamen Geschichte.


Der Schwarzseher

Unser neuer Clip zum Thema Vorurteile und Toleranz.


Vom Wiegen wird die Sau nicht fett!

Unser Beitrag zum 99FireFilmsAward 2018.
Unser Hauptcharakter macht alles für seine Gesundheit und erkennt dadurch seine wahre Leidenschaft.
Jeder kennt die Situation. Man nimmt sich etwas fest vor und verfolgt sein Ziel mit ungeahntem Ehrgeiz.
Allerdings nicht unbedingt des Zieles willen, sondern um so schnell wie möglich seiner Lieblingsbeschäftigung wieder nachgehen zu können.


Die Telefonistin

Unser Beitrag zum 99FireFilmsAward 2017.
Eine junge Telefonistin gibt den Kindern einer jüdischen Familie zur Zeit des dritten Reichs Hausunterricht.
Eines Tages tritt ein schicksalhaftes Problem in ihr Leben, welches sie zu einer spontanen und unkonventionellen Lösung zwingt.
Gedreht wurde der Film komplett im Freilichtmuseum "Roscheider Hof" bei Konz.
Wir danken der Museumsleitung für ihre tolle Unterstützung.


Vatermelodie

Unser neuestes Projekt, der Kurzfilm „Vatermelodie“, ist ein experimentelles Projekt, in dem wir versuchen, die Geschichte durch, auf eine Leinwand projizierte, Schatten zu erzählen.
Der Film handelt von einem jungen Vater und seiner Tochter, die in den ersten paar Lebensjahren der Tochter eine enge Bindung zueinander aufbauen. Je älter die Tochter jedoch wird, desto mehr schleicht sich der Alltag in das Leben der Beiden ein. Als dieser jedoch von einem Ereignis unterbrochen wird, nimmt das Leben einen unerwarteten Verlauf.
Wir wollten mit diesem Film ein emotionales Thema behandeln, mit dem sich hoffentlich viele Leute identifizieren können und sind somit auf die Idee gekommen, einen jungen Vater darzustellen, der gerne mehr Zeit mit seinem Kind verbringen möchte, berufsbedingt allerdings nicht in der Lage dazu ist.
Diese Art Film war für uns eine ganz neue, interessante Erfahrung und wir hoffen, dass das Ergebnis nicht nur uns so begeistert, sondern auch bei unseren Zuschauern gut ankommt!


China wir kommen!

Völlig überraschend wurden wir im Frühjahr diesen Jahres vom American Field Service, einer ehrenamtlichen Organisation, welche es sich zur Aufgabe gemacht hat, interkulturelle Begegnungen zu organisieren und zu betreuen, kontaktiert.
Herr Olaf Willuhn, organisatorischer Leiter des AFS Deutschland, nahm Kontakt zur Film-AG auf und teilte uns mit, dass der AFS in Zusammenarbeit mit dem Konfuzius Institut und der Mercator Stiftung einen Schüleraustausch für filmbegeisterte Jugendliche nach China plant.
Da er sich von der bisherigen Arbeit der Film-AG begeistert zeigte, machte er unserem Lehrer Herrn Alt das Angebot, fünf Schüler in das Austauschprogramm aufzunehmen. Diese reisen nun in den Sommerferien für insgesamt 22 Tage nach Peking, China.
Dort werden sie in dem Internat der Beijing Royal School untergebracht sein und zusammen mit zehn weiteren deutschen und 15 chinesischen Schülern an Filmworkshops mit professionellen Filmschaffenden teilnehmen.
Eine besondere Ehre ist es uns, Bekanntschaft mit Wu Wenguang, einem bekannten, selbstständigen, chinesischen Regisseur, machen zu dürfen. Er ist eine Persönlichkeit, mit der es für uns normalerweise unmöglich wäre, Kontakt aufzunehmen.
Im Gegenzug werden wir mit den chinesischen Schülern nächsten Sommer drei Wochen in Köln verbringen. Um die Gruppe, aus verschiedenen Bundesländern zusammengesetzt, auf diese Reise vorzubereiten, wurden wir ein Wochenende lang in Kassel mittels eines Vorbereitungsseminars darüber informiert, wie das Programm in Peking verlaufen wird.
Uns wurde die chinesische Kultur mit samt ihren Besonderheiten, bezogen zum Beispiel auf die Kommunikation, näher gebracht. Wir hatten die Chance, Fragen zu stellen, und konnten die anderen Teilnehmer kennenlernen. Das Wochenende hat uns sehr gut auf unseren anstehenden Aufenthalt in China vorbereitet und uns noch neugieriger gemacht.
Wir freuen uns alle sehr auf die drei Wochen in Peking!



Über uns!

Von der Idee zum fertigen Film

Bevor es ans Filmen geht, ist noch eine Menge an Vorarbeit zu leisten. Zuerst benötigen wir eine Idee! Bei einem gemeinsamen Brainstorming werden verschiedene Themenvorschläge gesammelt und diskutiert. In einer demokratischen Abstimmung entscheiden wir uns dann für ein Thema und beginnen mit der schriftlichen Ausarbeitung. Dabei verbinden sich Theorie und Praxis. Zum ausgewählten Thema werden nun verschiedene kreative Umsetzungsmöglichkeiten ausgearbeitet. In einem weiteren Brainstorming wird nun für die beste Idee abgestimmt. Hierbei beachten wir, dass diese realisierbar ist.

Anschließend wird ein Drehbuch ausgearbeitet, dieses wird nochmals mit der ganzen Crew besprochen, sodass alle in den Entwicklungsverlauf eingeschlossen werden. Natürlich können dabei Verbesserungsvorschläge geäußert werden. Dabei sind alle Angaben zu Drehort, Zeit, Schauspieler, Handlung und Kamera zu beachten. Das Drehbuch bildet die Grundlage für die Umsetzung des Films; sie hilft der Regie, die Ideen des Autors umzusetzen.

Darauf basierend wird das Storyboard angefertigt. Man versucht, sich die beschriebene Szene vorzustellen, um sie dann auf Papier zu bringen. Dabei ist wichtig, dass Gestik, Mimik, Körperhaltung und Emotion festgehalten werden.

Nachdem das Storyboard ausgearbeitet wurde, werden die Rollen an Schauspieler und Team verteilt. Nun kommt es zur kreativen Umsetzung der Idee.

Sobald ein passender Termin gefunden wurde, an dem möglichst viele können, kann der Dreh beginnen. Jetzt kommt es auf jeden einzelnen an! Alle packen mit an: Ton-läuft, Kamera-läuft, Schauspieler-bereit, und bitte. Nun hat die Regie die Führungsrolle übernommen, sie sorgt dafür, dass jeder an seinem Platz ist, wodurch alles reibungslos abläuft. Manchmal dauert ein Dreh mehrere Stunden, da viele Szenen wiederholt werden müssen. Bei uns gilt: Eine Minute im Film gleicht einem Drehtag. Wenn alles im Kasten ist, wird abgebaut, ein langer Tag geht zu Ende und die Spannung fällt ab.

Doch damit ist die Arbeit noch nicht getan, denn jetzt geht das Rohmaterial in die Post-Production. Dort wird das Filmmaterial angeschaut, gekürzt und zusammengeschnitten. Der zusammengeschnittene Film wird dann mit einer passenden Musik, die meistens selbst komponiert ist, vollendet. Zuletzt schauen wir uns gemeinsam den fertigen Film an, um Lob und Kritik auszutauschen.